Links, feministisch, queer – Mutter impossible?!

Meine größeren Identitätskrisen glaubte ich eigentlich schon in den Twenties durchgestanden zu haben, als ich mit 37 plötzlich nicht mehr wusste, wer ich war oder wie ich eine coole Person sein kann. Ich hatte ein Baby geboren. Das Label »Mutter« aber fühlte sich nur falsch für mich an. Als Selbstbezeichnung kam mir das Wort nicht ohne Ironie über die Lippen und nannten andere mich »Mutter«, »Mutti« oder »Mama«, empfand ich das als harten Diss.

Die Mühen der Care Revolution

Fast wie im Hausprojekte-Bilderbuch konnte ich zeitweise an den meisten Türen klopfen, um zu fragen, ob ein Mensch Zeit hat, zu spielen oder ein Baby auf den Arm zu nehmen.

Unser Buch ist da!

Unser Buch ist pünktlich zur – ausgefallenen – Leipziger Buchmesse 2020 erschienen! Anfänglich hatten wir eine fette Broschüre geplant, nach … Mehr

Schraube, Mutter, Elternteil

Kann es sein, dass es vielen Linksradikalen beim Thema Schwangerschaft schwerfällt, sich menschlich aufeinander zu beziehen?